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Privacy by Design

Der Begriff Privacy by Design ist kein neuer. Übersetzt heißt Privacy by Design schlicht „Datenschutz durch Technikgestaltung“ und greift den Grundgedanken auf, dass sich der Datenschutz am besten einhalten lässt, wenn dieser bereits den Entwurf der technischen Lösung maßgeblich bestimmt.

Im Kern heißt Privacy by Design: Erst keine persönlichen Daten sammeln, wenn sie nicht erforderlich sind. Und falls Daten ausgetauscht werden, dann sollen sie direkt verschlüsselt übertragen werden, sodass niemand außer Sender und Empfänger etwas mit den Daten anfangen kann. Außerdem sollte es möglich sein, seine Daten einzusehen und jederzeit löschen zu können.

Bedenkt und schützt man die Privatsphäre bereits in dem Entwurf und in der Entwicklung einer Software, so spricht man von Privacy by Design.

Denn auch wenn ein Betreiber einer Software nichts „Böses im Schilde führt“, macht er sich als lukratives Ziel für Hackerangriffe oder erhöht die Chance von (un)beabsichtigtem Freilegen von persönlichen Informationen durch Fehler, menschlichem Versagen oder gezieltes Abgreifen durch Mitarbeitende.

Wie sieht Privacy by Design bei TICE aus?

Bei TICE setzen wir bei sensiblen Daten, wie der Nutzerstandort, Gruppenzugehörigkeit, Gruppennamen und Nachrichten auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Diese stellt sicher, dass solche Daten nur von den Mitgliedern der Gruppe gelesen werden können. Selbst wir – als Betreiber der App – haben damit nur sehr wenige Informationen.

TICE setzt bei der Analyse auf das Nutzungsverhalten seiner App auf anonyme und aggregierte Statistiken. So können wir nicht nachvollziehen wer die App wie benutzt – können dafür aber grundsätzliche Daten einsehen, wie oft welches Feature verwendet wird, um auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen.

Neugierig geworden? Dann ladet euch TICE direkt herunter:

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